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Herzlich Willkommen bei der aktuellen Atelier Regenbogen Post.
An dieser Stelle finden Sie künftig
die aktuellste Ausgabe der Atelier Regenbogen Post.
Regenbogenfarbene Grüsse Das Atelier Regenbogen-Team
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N wie Nichtstun eine Viertelstunde zum Nichtstun gönnen. Denn was der erfrischende Regenguss nach einem schwülen Sommertag, ist für uns ein paar Minuten lang abzuschalten und die Gedanken schweifen zu lassen. Das weckt neue Kräfte und tut gut. Herzlich Willkommen bei der Sommerpost aus dem Atelier Regenbogen.
In dieser Ausgabe der Atelier Regenbogenpost werden folgende Themen präsentiert.
Tea-Time eezeremonien bedeuten für mich „einen Augenblick" ausspannen und dem Zauber der Zubereitung und den Genuss von Tee zu geniessen. Ich habe für Sie aus dem Internet, ein kurzer Einblick in ein paar verschiedene Teekulturen zusammen gestellt. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern. Britische Teekultur: *Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist weit über Grossbritannien hinaus bekannt. Hinter China und Irland liegt das Vereinigte Königreich mit einem jährlichen Konsum von rund 3,5 Kilogramm Tee pro Kopf weltweit auf Platz 3 der Teeländer. Das Teetrinken gehört zur typischen britischen Lebensart und ist fester Bestandteil der Trinkkultur. Vor allem der Nachmittagstee wird oft zelebriert und nach bestimmten Regeln serviert. Die englische Art der Teezubereitung ähnelt der ostfriesischen. Briten trinken fast ausschliesslich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert, obwohl der bekannte Earl-Grey-Tea nach einem Briten benannt ist. Bevorzugt werden kräftige Sorten, nicht unbedingt die höchstwertigen. Die Teeblätter werden lose in die Kanne gegeben und mit kochendem Wasser überbrüht, wo sie auch bleiben, so dass der Tee allmählich immer stärker wird. Aus diesem Grund wird mitunter zusätzlich heisses Wasser nachgegossen.
Die chinesische Teekultur ist ein bedeutender Teil der chinesischen Kultur und die weltweit älteste ihrer Art. Die japanische Teekultur hat ihre Wurzeln in China, wurde aber im Laufe der Zeit unabhängig weiterentwickelt. Auch in China gibt es eine eigene Teezeremonie, die übersetzt Teekunst (chin.chày’i) genannt wird. Nach der massiven Unterdrückung der öffentlichen Teekultur während der Kulturrevolution und der Schliessung vieler Teehäuser war sie nur noch im Süden und Westen Chinas sowie auf Taiwan wirklich verbreitet. Das Teetrinken hat sich jedoch bis heute unverändert in den Familien erhalten, wobei die meisten Chinesen ausschliesslich ungesüssten Grüntee trinken. Im Zuge des wirtschaftlichen Aufstiegs Chinas kommt auch die althergebrachte Teekultur wieder verstärkt zur Geltung. In China unterscheidet man im Wesentlichen sechs Teesorten:
China ist das Mutterland des Teeanbaus. Wann damit genau begonnen wurde, lässt sich jedoch nicht nachweisen. Sicher ist, dass es bereits im Jahr 221 v. Chr. Unter der Qin-Dynastie eine Teesteuer gab. Tee wurde damals noch vor allem als Medizin gebraucht. Die chinesische Teezeremonie wurde nie so stark verfeinert und überhöht wie in Japan, dafür ist sie stärker in der gesamten Bevölkerung verwurzelt. Es gibt mehrere Arten der Teezeremonie in China, wozu jeweils unterschiedliche Teesorten verwendet werden. Für die recht bekannte Gongfu Cha reinigt der Teemeister zunächst die Teeschalen und die Kanne mit heissem Wasser. Dann werden die Oolong-Teeblätter in die Kanne gegeben und mit heissem Wasser übergossen. Dieser erste Aufguss öffnet nur die Blätter und mildert die Bitterkeit der späteren Aufgüsse – er wird sofort in die Schälchen abgegossen und nicht getrunken. Er heisst „Aufguss des guten Geruchs". Der meister füllt das Kännchen ein zweites Mal mit Wasser, lässt den Tee etwa 10-30s ziehen und giesst den Aufguss dann in die Teeschalen, und zwar schichtweise, damit jeder Gast die gleiche Aufgussqualität erhält. Das ist der „Aufguss des guten Geschmacks". Die Aufgüsse werden dann mit dem selbem Tee mehrfach wiederholt, bei sehr guter Teequalität bis 15 mal (Aufgüsse der guten Freundschaft). Dabei lässt man den Tee jeweils zehn Sekunden länger ziehen als zuvor. Jeder Aufguss schmeckt anders. Da die Teeblätter unmittelbar nach einem Aufguss nicht weiter arbeiten sollen, wird der Tee meistens in eine zweite Kanne gegossen und aus dieser eingeschenkt. In einer verfeinerten Variante der Teekunst wird der Aufguss zunächst in Duftbecher gegossen und von diesen in die Trinkschalen; der Teetrinker begutachtet dann das Aroma des Tees zunächst durch Riechen am geleerten Duftbecher. Die japanische Teezeremonie, auch bekannt für das Teeritual, steht in ihrer zugrundeliegenden Philosophie dem Zen nahe. Es ist eine, in ihrem Ablauf bestimmten Regeln folgende, Zusammenkunft, bei der ein oder mehrere Gäste von einem Gastgeber Tee und leichte Speisen gereicht bekommen. Um dem Gast die Möglichkeit zur inneren Einkehr zu bieten, findet die Zusammenkunft in einem bewusst schlicht eingerichteten Teehaus statt. „Tee ist ein segenspendender Baum des Südens", so beginnt der oft zitierte Satz aus Lu Yus Werk „Chajing – The Classic of Tea. Dies lässt vermuten, dass der Tee nicht aus China, sondern aus Indien, der Heimat Buddhas, stammt. Einige Quellen geben an, dass die Chinesen bereits um 2780 v. Chr. Beim Erforschen verschiedener Kräuter, Wurzeln und Pflanzen, die anregende Wirkung der überbrühten Teeblätter entdeckten. Anekdote zur Erklärung des Wesens des Teeweges Ein Schüler Rikyus fragte einst folgendes: „was genau sind die wichtigsten Dinge, die bei einer Teezusammenkunft verstanden und beachtet werden müssen?" „Bereite eine köstliche Schale Tee; lege die Holzkohle so, dass sie das Wasser erhitzt; ordne die Blumen so, wie sie auf dem Feld wachsen; im Sommer rufe ein Gefühl von Kühle, im Winter warme Geborgenheit hervor; bereite alles rechtzeitig vor; stelle dich auf Regen ein, und schenke denen, mit denen du dich zusammenfindest, dein ganzes Herz." Der Schüler war mit dieser Antwort etwas unzufrieden, weil er in ihr nichts von so grossem Wert finden konnte, dass es als Geheimnis des Verfahrens hätte bezeichnet werden können. „Das alles weiss ich bereits…" Rikyu antwortete, „Wenn Du also eine Teezusammenkunft leiten kannst, ohne von einer der Regeln die ich nannte abzuweichen, dann will ich Dein Schüler werden!" Die tibetische Teekultur ist später entstanden als die chinesische Teekultur und wurde zunächst stark von dieser beeinflusst; der erste Tee kam der Überlieferung zufolge während der chinesichen Tang-Dynastie nach Tibet. Tee ist heute das mit Abstand gebräuchlichste Alltagsgetränk der Tibeter und wird entweder als salziger (Yak)-Buttertee oder als gesüsster Milchtee getrunken.
Wegen des herausragenden Stellenwertes, den Tee in Ostfriesland geniest, entwickelte sich im Laufe der Zeit eine ostfriesische Teekultur. Die Teetied (Teezeit) oder auch die ostfriesische Teezeremonie gilt als wichtiger Bestandteil ostfriesischer Geselligkeit. Die Ostfriesen hatten 2008 den weltweit grössten Teeverbrauch pro Kopf, wenn man sie in einer Nationen-Rangfolge einreihte. Im Durchschnitt trank jeder Ostfriese in jenem Jahr rund 290L Tee, das entsprach in etwa dem 12-fachen des deutschen Durschnittsverbrauchs. Ostfriesen trinken tyischerweise Ostfriesentee, eine Mischung hauptsächlich aus Assam-Sorten, die einen sehr dunklen, kräftigen Tee ergibt.
Rooibos & Stevia und Co. Rooibos (Aspalanthus linearis) ist eine Pflanzenart aus Südafrika, die zu den Hülsenfrüchten (Fabaceae) gehört. Seit Anfang der 1990er-Jahre ist Rooibos in Deutschland für Aufgussgetränke als koffeinfreie Alternative zu Tee und Kaffee populär geworden. Rooibos wächst nur in den Zederbergen im Südwesten der Republik Südafrika. In Südafrika ist er nicht nur Alltagsgetränk, sondern wird auch zum Kochen und Backen verwendet, sowie zur Herstellung von Kosmetik und zur Färbung von Haaren. Namensgebung In Südafrika gilt der Tee als Nationalgetränk und wird meist als rooibostee bezeichnet. (Afrikaans rooi „rot" und bos „Busch" – in Deutschland hat sich „Bosch" als falsche Aussprache von bos verbreitet. Andere Bezeichnungen sind Rotbuschtee, Redbush-Tea. In Europa gibt es oft verwirrende Bezeichnungen wie Rotbuschsie-, Redbsos- und Koopmans-Tee, oder gar Massai-Tee. Geschichte Es ist nicht geklärt, wie alt der Rotbusch ist und seit wann er von den Menschen in den Cedarbergen nördlich von Kapstadt genutzt wird. 1772 wurde er vom Botaniker Carl Thunberg als Heilpflanze der Khoisan beschrieben. Der Rotbusch war und ist eine wild vorkommende Pflanze. 1930 entwickelte der Arzt und Botaniker Dr. Petter le Fras Nortier zusammen mit den ansässigen Farmern Methoden zur feldmässigen Kultur der Pflanze. Rooibostee enthält im Gegensatz zu andern Teearten kein Koffein und wenig Gerbstoffe, wodurch evt. negative Folgen wie bitterer Geschmack, Dehydratation oder Schlaflosigkeit nicht auftreten. 1 Tasse Rotbuschtee enthält ~ : - 0.22mg Fluor - 7.12mg Kalium - 1.09mg Kalzium - 0.07mg Kupfer - 1.67mg Magnesium - 0.04mg Mangan - 6.16mg Natrium - 0.04mg Zink - 99 ätherische Öle
Stevia ist eine in Südafrika beheimatete Pflanze. Sie wächst als Staude im Gebiet der Amambai-Bergkette in paraguay-brasilianischem Grenzgebiet. Die stark süssende Wirkung, ist den Ureinwohnern seit Jahrhunderten bekannt. 1887 entdeckte Moises Giacomo Bertoni, ein Schweizer Botaniker, die Pflanze und gab ihr 1905 den Namen Stevia rebaudiana Bertoni. Bertoni erkannte ebenfalls die süssende Wirkung. Steviablätter werden seit über 500 Jahren von den indigenen Bevölkerung Paraguays und Brasiliens bei der Zubereitung von Speisen und Getränken und als Heilpflanze verwendet. Die Guarani-Indianer nennen es Kaahee (Süsskraut).
Shiatsu – Babyshiatsu ei meiner Arbeit und bei den Vorbereitungen meiner Diplomarbeit über Shiatsu bei Säuglingen, Kleinkindern und Jugendlichen habe ich viele interessante Aspekte kennenlernen dürfen. Es hat mir gezeigt, dass Säuglinge, Kleinkinder und Kinder nicht einfach kleine Erwachsene sind und dass ihre Körper nicht gleich "funktionieren" wie die der Erwachsenen. Es ist auch sehr eindrücklich, wie schnell und wie gut die Kinder auf die Behandlung reagieren und welche enormen Fortschritte sie während eines "Behandlungszyklusses"machen. Durch das Studium verschiedener Bücher, welche dieses Thema auch behandeln habe ich mir die notwendigen Informationen zusammen gestellt, sodass ich entsprechende Therapiekonzepte für meine "kleinsten Kunden" zusammenstellen konnte. Jetzt heisst es, diese Konzepte genau zu überprüfen und entsprechende Erkenntnise festzuhalten. Dies werde ich schliesslich in meiner Diplomarbeit Fachbereich Shiatsu integrieren. Kennen Sie Eltern und Säuglinge, Kinder und Jugendliche, die sich gerne für meine Diplomarbeit zur Verfügung stellen möchten? Dann freue ich mich, wenn Sie diese Eltern auf meine Diplomarbeit aufmerksam machen. Sie werden auf meiner Home-page ( www.atelierregenbogen.ch) die entsprechenden Hinweise unter der Rubrik Baby-Shiatsu finden.Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Mitarbeit. Kennen Sie Eltern, oder werdende Eltern oder
werden Sie Götti, Gotte, oder Grosseltern? Wissen Sie nicht was Sie den Eltern
schenken möchten? Schröpfen as ist Schröpfen? Das Schröpfen ist ein Ausleitendes Heilverfahren, das Giftstoffe aus dem Körper entfernt. Durch das Aufsetzen von Schröpfglocken auf bestimmte Hautstellen entsteht eine kraftvolle Saugwirkung. Diese stimuliert die Zirkulation von Blut und Lymphe und wirkt anregend auf Organe und Immunsystem. Erste Beschreibungen der Schröpfmethode gehen bis tausend Jahre vor unsere Zeitrechnung zurück. Schröpfglocken waren damals auf der ganzen Welt verbreitet. DieÄrzte benutzten Saugglocken aus Horn, Bambus, Keramik, Silber, Bronze, Kupfer und Glas. Im Laufe der Zeit fand das Schröpfen in Ärztekreisen immer weniger Beachtung, sodass es allmählich in die Hände von Barbieren und Steinmetzen gelangte. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts erfreut sich das Schröpfen wieder zunehmender Beliebtheit. Die Methode wird heutzutage in erster Linie von Naturärzten und Heilpraktikern praktiziert. GuaSha Guasha, was schaben bedeutet, und mit einem speziell geformten Jadestein ausgeführt wird. Diese Therapie stammt aus prähistorischer Zeit, wurde innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin fast vergessen, überlebte aber als Volksmedizin in einigen Regionen Chinas. Guasha beinhaltet und ersetzt somit Massagen, Bindegewebsbehandlungen, Reflexbehandlungen, Knochengewebsmassagen, Akupunktur, Moxa, Lymphdrainagen, Lockerungsbehandlungen und Sauerstofftherapien. Die Spektakulären Ergebnisse von Guasha werden durch die stimmulierende Wirkung auf Haut, Bindegewebe, Lymphsystem, Meridiane, Knochengewebe, Muskeln, Blutgefässe, Nerven, Gehirn und Immunsystem erreicht und beeinflussen dadurch verschiedenen Funktionen, Systeme und Organe des gesamten Körpers. Die Behandlung Die Behandlung erfolgt durch bestimmte Schabetechniken auf der eingeölten Haut mit Hilfe eines speziell geformten Jadesteins, auch Horn oder Metall wird verwendet. Die Haut rötet sich erheblich. Durch das Schaben auf der öligen Haut spürt der Patient kaum Schmerzen, weder während noch nach der Behandlung und die Haut wird nicht verletzt, obwohl sich Petechien (leichte Blutergüsse) unter der Haut bilden können. Die Petechien zeigen Disharmonien und Blockaden im Körper auf und verschwinden vollständig innerhalb von 3-7 Tagen.
Sommer-Rezepte Zitronen - Gugelhopf von Maria: (www.ledelizie.ch)
Der Gugelhopf schmeckt wirklich ausgesprochen lecker und ist wirklich extrem luftig.
Roggentoast-Brot mit Gemüse
Terminvereinbarung J wie Ja! Ich freue mich, auf einen Termin mit Ihnen. Reservieren Sie sich Ihren Termin unter: 041 917 05 26 oder 079 458 77 55 oder auf dem Internet unter: www.atelierregenbogen.ch Nun wünsche ich Ihnen noch eine schöne Sommerzeit und freue mich auf Sie. Regenbogenfarbene Grüsse
Silvia Schmid & das Atelier Regenbogen-Team
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Atelier
Regenbogen - Silvia Schmid-Köpfli - Schützenhübelweg 4 - 6285 Hitzkirch |